Donaumoos – verborgene Schönheit

7 künstlerische Sichtweisen

3. Februar bis 8. April 2018

Zur Ausstellungseröffnung am Samstag,  3. Februar 2018, 16 Uhr, laden wir Sie herzlich ein!
Begrüßung:

  • Roland Weigert, Landrat des Landkreises Neuburg-Schrobenhausen,
    1. Vorsitzender im Stiftungsrat
  • Stefan Kumpf, 1. Bürgermeister Gemeinde Karlskron,
    1. Vorsitzender im Stiftungsvorstand
  • Viktor Scheck, Bildender Künstler

Einführung: Dr. Dieter Distl

Öffnungszeiten:
Di bis Do 8.00 Uhr bis 17. 00 Uhr
Fr 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Einladung PDF >>

Frankenstein 4.0

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Einreichung zur Austellung “Frankenstein 4.0 – Schöpfung und Größenwahn” ist eröffnet. Wir laden alle Kunstschaffende ein, die Mitglied in einem der Regionalverbände des BBK Bayern sind, sich an dieser Ausstellung zu beteiligen. Jede Künstlerin und jeder Künstler kann dazu bis zu zwei Arbeiten einreichen. Weiterlesen

Himbeersorbet

Einladung zur Gemeinschaftsausstellung

Angelika Schweiger, Agnes Krumwiede, Dorina Csiszar
Xinyi Liao, Alfred Pfab, Marina Abstreiter

VERNISSAGE
So | 07.01 .201 8 | 1 1 :00
Laudator: Richard Gruber
Städtische Galerie Harderbastei Oberer Graben 55, 85049 Ingolstadt

Öffnungszeiten:
So | 07.01 .201 8 | 1 1 :00 – 1 8:00
Di – Fr | 09. – 1 2.01 .201 8 | 1 4:00 – 1 9:00 Sa | 1 3.01 .201 8 | 1 1 :00 – 1 8:00

Einladung [PDF] >>

Sieglinde Bottesch auf der “Centennial of the Women in Romanian Art”

Bis einschließlich Ende Februar 2018 ist Sieglinde Bottesch in einer Sonderausstellung des Brukenthalmuseums, in der Galerie für zeitgenössische Kunst (Hermannstadt/Sibiu) mit zwei früheren Werken ( 1972 und 1978), die sich in der Sammlung des Museums befinden, vertreten. Unter den Ausstellern sind bekannte Künstlerinnen wie Geta Bratescuzu finden, die durch die Biennale in Venedig weltbkannt wurde.

“Knabe am Strand” von Sieglinde Bottesch

Mehr Infos unter:

 

Zwischen Himmel und Erde

Installation
von Babette Ueberschär

Das Panoramafenster im Neubau des Deutschen Medizinhistorischen Museums eröffnet einen grandiosen Blick auf Himmel, Erde und das alles dominierende Ingolstädter Münster. In dieses Blickfenster stellt Babette Ueberschär einen großen, dabei aber zarten Rahmen in dem fragile Kinderkörper und Körperfragmente scheinbar schwebend angeordnet sind. Babette Ueberschär arbeitet mit Transparentpapier, Leim und Draht.
Das bearbeitete Papier, die serielle Struktur, erinnert an ein Gewebe, an eine Membran, lateinisch membrana = Haut. Der versponnene Draht ist das tragende Netzwerk welches diese zarten, papierenen Körperfragmente trägt.
Im Zentrum befindet sich ein „Nest“ welches die Form einer Gebärmutter aufweist, in dem das Leben in Ruhe heranreifen kann.
Diese Installation feiert das „Geborenwerden“, die kindliche Freude am Leben zu sein.
Babette Ueberschär